Gartenlaube: Lauschiges Plätzchen
Den Garten geniessen und vor dem Wetter geschützt
Eine Gartenlaube bezeichnet ein „Gartenhaus“, welches nicht geschlossen ist, ähnlich wie eine Terrasse, nur im Garten freistehend. Besonders schön sehen Gartenlauben aus, wenn anstelle von Wänden Rankgitter für Kletterpflanzen angebracht werden.
Schon nach 1- 2 Jahren kann man sich so einen schönen schattigen Sitzplatz geschaffen haben, an dem man gerne Verweilt. Am besten eignen sich Pflanzen die schnell wachsen, so z.B. wilder Wein, Kletterrosen, Hopfen oder auch Efeu. Sehr schön sehen Gartenlauben aus, die mit echten Wein oder Glyzinien, die auch als Blauregen bekannt sind, bepflanzt wurden. Diese wachsen zwar recht langsam, aber dafür wird man für die aufgebrachte Geduld mit einer üppigen Blütenpracht oder wohlschmeckenden Weintrauen belohnt.
Formen von Gartenlauben
Gartenlauben können - wie auch Garten-Pavillons - jede erdenkliche Form haben, fünfeckig, rund oder einfach quadratisch sein und aus Holz oder Eisen bestehen. Sehr gern wird auch auf nostalgisch anmutende Gartenlauben aus geschmiedeten Eisen mit Verzierungen, zurückgegriffen. Wer gern auch bei leichten Regen seinen Garten genießen möchte, sollte anstelle eines natürlichen Blätterdaches, lieber ein festes Dach einplanen.
Einfache Gartenlauben lassen sich auch selbst bauen. Das hat den Vorteil, dass man nicht auf vorgefertigte Masse zurückgreifen muß, sondern entsprechend der Gartengröße, die Größe der Laube selbst bestimmen kann. Baupläne finden sich im Internet oder in speziellen Do it yourself Büchern, nach denen auch handwerklich ungeübtere Handwerker ihre eigene Laube bauen kann.